Das mathematische Gymnasium “ Dr. Peter Beron “ – Varna wurde im Herbst 1883 gegründet. Es hat Entwicklungsetappen durchgemacht, die den Bildungs -und Kulturbedürfnissen der bulgarischen Gesellschaft entsprechen.

  • Bei ihrer Gründung wurde die Schule als staatliches Mädchengymnasium mit 4 Klassen bekannt gegeben. Zum ersten Direktor wurde Georgi Jivkov eingestellt. Die volle Entwicklung der Schule als sechsklassiges Gymnasium wurde im Jahr 1893 erreicht.
  • Dann begann der Aufbau des Gebäudes des Mädchengymnasiums. Es wurde nach dem Entwurf des Architekten Petko Momchilov im Stil „moderne Renaissance“ gebaut. Jahrzehnte lang ist das das schönste Gebäude Bulgariens.
  • 1893 – Bekam das Mädchengymnasium den Namen „Maria Luiza“.
  • 1894 – Wurde Stoyan Zaimov zum Direktor gewählt.
  • Das Gymnasium gehörte dank der Bemühungen der Lehrer und Schüler und der Varnaer Kulturgesellschaft bis zum Ersten Weltkrieg zu den Hauptbildungszentren Bulgariens. In dieser Periode lernten hier zwei der hervorragendsten Damen der bulgarischen Kultur – die Schauspielerin Adriana Budevska und die Dichterin Dora Gabe.

Die politischen Veränderungen, die in Bulgarien nach dem Zweiten Weltkrieg aufgetreten sind, veränderten radikal den Sinn und den Stil des Lehrens, wie auch den Charakter des Gymnasiums.

  • Im Jahre 1945 bekam das Gymnasium den Namen des Kämpfers aus der Zeit der Wiedergeburt Dr. Peter Beron.
  • Im Jahre 1954 wurde das Gymnasium in gemischter Schule – Zweiter Gesamtschule reorganisiert, und im Jahre 1957 war schon hier die Zweite polytechnische Oberschule.
  • Anfang des Schuljahres 1963 wurde die erste mathematische Schulklasse gegründet.
  • Im Jahre 1968/69 wurde die Schule zum Realgymnasium erklärt. In der Schule wurde ein Experiment mit einem neuen Programm für zwei Schulprofile durchgeführt – mathematisches und – geisteswissenschaftliches Profil.
  • Im Jahre 1971/72 wurde das Gymnasium als mathematisches Gymnasium mit dem Namen Zweites Mathematisches Gymnasium „Dr. Peter Beron“ – Varna profiliert.
  • Nach einer Aufnahmeprüfung in Mathematik wurden 240 Schüler aufgenommen. Außer dem obligatorischen Matheunterricht, erlernen die Schüler die Mathelogik, Wahrscheinlichkeitstheorie, Kombinatorik, Darstellende Geometrie, Mengenlehre u.a.
  • Die erste Talentbekundung in Mathe im Nationalmaßtab war noch im Frühling des Jahres 1972, als nur die Schülerin Blaga Rajkova die maximale Gesamtpunktezahl am mathematischen Wettbewerb in der Stadt Kazahnlyk bekommen hat und hat den ersten Preis bekommen.
  • Die Mathematiker Zdravko Chakyrov, Ivan Enikov, Limunitsa Kirqkova, Rumen Angelov, die Physiker Rosa Vojnova und Dakovska, Rositsa Stefanova – Informatiklehrer, waren Pioniere in der Klassengründung der entsprechenden Disziplinen und arbeiteten jahrelang mit Glut.
  • Hristo Krystev, Krasimir Markov, Rumen Angelov, Diko Surodjon, Rumen Markov, Ognqn Trifonov, Vasil Daskalov u.a. sind im nächsten Jahrzehnt die besten Schüler des Gymnasiums.
  • Die Schule entfaltet verschiedene Interessen und Fertigkeiten der Schüler. Das führt zu guter Bekundung der Schüler in Schulfächern wie Informatik, Biologie, Chemie, Physik, Literatur / Bulgarisch /.
  • Im Jahre 1982 ist ein Experiment durchgeführt, dessen Ziel ist, die Ausbildungsfrist zu verkürzen, um den begabtesten Schülern die Gelegenheit für frühe berufliche Realisierung zu geben.
  • In den letzten Jahren gibt weitere tradizonell gute Bekundung in den Fächern Mathematik, Informatik, Physik und Informationstechnologien.